Natürlich kann ich hier nur eine sehr kleine Anzahl von beteiligten Personen (siehe Eckdaten) stellvertretend für alle nennen:
Vater der Luftbrücke |
seit 1945 Stellvertreter von D. Eisenhower, US-Generalstabschef in Deutschland, 47 - 49 Militärgouverneur in der amerikanischen Besatzungszone, 61/62 persönl. Beauftragter von J.F. Kennedy Die damalige Rolle von L.D. Clay wird
meiner Meinung nach als zu gering eingeschätzt: Sein 1950 erschienenes Buch "Entscheidung in Berlin" gehört zu den interessantesten über Nachkriegsdeutschland. |
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![]() Ernst Reuter 29.07.1889 29.09.1953 |
seit 1912 in der SPD, zwischenzeitlicher Wechsel zur KPD, 26 - 31 Stadtrat und Verkehrsdezernent in Berlin, 31 - 33 Oberbürgermeister von Magdeburg, nach 1933 politisch verfolgt und 35 emigriert, 39 - 45 Prof. in Ankara, 46 wieder Stadtrat in Berlin, 47 zum Oberbürgermeister gewählt, Amtsantritt aber wegen des sowjetischen Vetos 1948 nach der Spaltung der Stadt, 50 - 53 Regierender Bürgermeister von Westberlin Seine großen Stärken waren seine
Ausgeglichenheit, Objektivität und sein diplomatisches Geschick. |
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![]() Jack O. Bennett 1914 |
Studium de Physik, Chemie, Medizin und des Maschinenbaues, Entwicklungsingenieur und Testpilot bei UAirlines und der USAF, Europa-Direktor der AOA, erster Luftbrückenpilot (1000 Flüge), Chefpilot von Pan Am Europa, Beratungsingenieur mehrerer Flugzeughersteller Seine Spontanität, sein Enthusiasmus und
seine Kreativität sollen stellvertretend für die Piloten der Luftbrücke stehen: Ein absolutes Muß ist sein Buch "40.000 Stunden am Himmel"! |
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![]() Gail S. Halvorsen |
Er sei weiter bloß stellvertretend für alle Piloten des
Airlifts genannt. Besonders bekannt wurde er dadurch, daß er in seiner Freizeit zusammen
mit seiner Frau kleine Fallschirme mit Süßigkeiten bestückte, die er dann im
Landeanflug über Berlin abwarf. Er zeigte damit der Berliner Bevölkerung, daß es sich bei der Luftbrücke nicht bloß um einen ungeliebten militärischen Auftrag handle, sondern daß man sich mit der Aufgabe identifiziere. Es entstand der Name des "Candy Bombers". Er war der erste an der Luftbrücke
beteiligte Pilot, der ein Buch herausbrachte: "The Berlin Candy Bomber". |
Inschrift des Luftbrückendenkmales |
playing
"In the Mood"